| Andreas Spuler | ||||||||||||
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| Feuer-Künstler-Koch Meine vielfältigen Erfahrungen mit dem Feuer sind meist aus praktischen Zusammenhängen entstanden und ich setze die erworbenen Fähigkeiten auch gerne für Feste und Feiern ein. Von 1992 bis 1995 habe ich fast täglich ein Holzfeuer entfacht, weil auf der Alp auf der ich lebte jedes Essen und alles warme Wasser durch direktes Feuer zubereitet wurde: Vom offenen Feuer auf der Feuerstelle, zum Küchenherd, bis zum grossen Backofen für Brot, Pizza, Aufläufe etc. So kam es oft vor, dass ich an einem Tag 4 bis 6 Feuer anzündete und in der benötigten Stärke pflegte. Kochen und Getränkzubereitungen über dem offenen Feuer gibt auch Ihrem Fest eine schöne Atmosphäre: Zum Beispiel ein Punsch zum Apéro, ein Hauptgang für eine ganze Festgemeinde von bis zu 70 Personen oder eine Zwischenverpflegung unterwegs. Mit einem Feuer lässt sich fast überall etwas Schmackhaftes zubereiten. Sei es weit ab von Infrastruktur und Zivilisation oder in bewohntem Gebiet. Ist keine Feuerstelle vorhanden baue ich eine neue oder bringe eine mit, die ich auch wieder entferne ohne grosse Spuren zu hinterlassen. Durch den direkten Kontakt mit dem Feuer ergibt sich ein spezielles Erlebnis für die Gäste und das Essen schmeckt oft noch besser als aus der modernen Küche. Kinder mögen besonders gerne Pop Corn vom Feuer- möglichst noch heiss oder ein Schokoladenfondue mit Früchten. Sie helfen auch sehr gerne mit beim Holz bringen und anderen Vorbereitungen. Fasziniert beobachten sie das Geschehen und sind gespannt auf das Resultat. Sind sie als Zuschauer oder Mithelfende am kochen beteiligt, wird das gemeinsame Essen nicht zur blossen Nahrungsaufnahme sondern zu einem bleibenden Erlebnis, von dem sie noch lange zu erzählen wissen. Das Feuer bringt nicht nur Kinder zusammen, es hat auch weitere soziale Funktionen. Bei Kälte, Nässe oder Dunkelheit ist es ein zentraler Platz, wo Mensch sich trifft und seine Bedürfnisse nach Wärme, Licht und Begegnung befriedigt. Gespräche am oder ums Feuer haben eine spezielle Qualität. Längere Pausen sind erholsam und nicht störend. Das Feuer zieht die Aufmerksamkeit durch seine Geräusche und das Spiel der Flammen in einer beruhigenden Weise auf sich und wenn der Rauch zwischendurch in die Nase steigt, so ist auch dies ein Teil, der mit einem weiteren Sinn erlebt und abgespeichert wird. Lustfeuerwerke: Spezielle Effekte wie Feuerrad (Abbildung auf der Startseite) Feuerseilbahn, Chienbäse, Schwedenfackeln/Finnenkerzen, Feuertor, rituelles Entzünden des Feuers, In- und Outdoor Feuerwerke im kleinen Rahmen, Platzgestaltungen etc. geben Ihrem Anlass eine spezielle Note. Dabei geht es meistens gespannt und ruhig zu und es ist nicht mit knallenden und stinkenden 1. August-Feuerwerken zu vergleichen. Auch hier ist mir wichtig, dass die Art der Feuerkunst zu ihrem Anlass passt und in einen Bezug gesetzt wird. Fragen Sie mich an was möglich ist, wir werden uns auch über den finanziellen Rahmen einigen. |
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